Iprotec GmbH| Friedewalderstraße 50 | Petershagen-Friedewalde | 32469 | Tel: (05704) 1795-90 | email@iprotec.de Copyright (C) Iprotec GmbH
Der Polygonexperte Iprotec GmbH
Ihr kompetenter Partner für Polygone und komplexe Bauteile

Polygonverbindung

Hypotrochoidische Polygonprofile sind die Zukunft!

P3G- und P4C-Polygonprofile

Bereits seit vielen Jahrzehnten werden die genormten Polygonprofile mit 3 Mitnehmern ( P3G ) und mit 4 Mitnehmern ( P4C ) in der Industrie eingesetzt, wenn komplexe Anforderungen an die Welle-Nabe-Verbindung gestellt werden. Für welche Anforderungen eine Polygonverbindunge die richtige Lösung ist erfahren Sie in unserem Blogbeitrag. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Einsatzgebieten für Polygonverbindungen und die Anwendungsfälle für optimierte Polygonprofile steigen stetig. In welchen Einsatzgebieten eine Polygonverbindung bereits erfolgreich eingesetzt wird, können Sie in unserem Polygon-Blog nachlesen. Der limitierende Faktor für den Erfolg von Polygonprofilen ist allerdings oft der Mangel an Gestaltungsmöglichkeiten und -Wille für/von Konstrukteure/n, wenn es um die Auslegung von einer Polygonverbindung geht. Dies liegt an der großen Bekanntheit der P3G-/P4C-Polygonprofile , für die in den Polygonnormen DIN 32711 und 32712 in einer Normübersicht eine Anzahl an gängigen Profildimensionen festgehalten sind. Der hohe Bekanntheitsgrad dieser Polygonprofile ist in diesem Zusammenhang allerdings kein guter Indikator für ein optimales Polygonprofil . Diese genormten Polygonprofile sind meist nur aufwendig durch Fräsen, Schleifen oder Räumen herzustellen, sind oft nicht optimal dimensioniert und bei konischen Ausführungen kann sogar ein Sicherheitsrisiko durch eine mögliche Überbestimmung entstehen. So wird üblicherweise in der Konstruktionsphase schon ein Polygonprofil gewählt,welches hohe Fertigungskosten verursacht und eine schlechtere Performance bietet. Ein technisch besseres und wirtschaftlich herstellbares Polygonprofil wird mangels Kenntnis somit oft unbeabsichtigt ausgeschlossen. Wieso wir Ihnen trotzdem kompatible Polygonwellen und Polygonnaben für P3G/P4C anbieten erfahren Sie bald in unserem Polygon-Blog .

Hypotrochoidische Polygonprofile sind die bessere Lösung

Wie sieht ein alternatives Polygonprofil aus? Mitnehmerzahl und Exzentrizität sind variabel! Eine Polygonverbindung welche aus einer Polygonwelle und einer Polygonnabe mit einem hypotrochoidischen Polygon-Profil besteht, bietet viele neue Gestaltungsmöglichkeiten. Diese Polygonprofile ermöglichen Ihnen, neben einer hochwirtschaftlichen Fertigung durch Unrunddrehen (auch Polygondrehen genannt), eine optimale Nutzung des vorhandenen Bauraums (durch eine geschickte Auswahl der Polygon-Parameter), wodurch die Tragfähigkeit der Polygonverbindung und somit die Leistungsfähigkeit maximiert werden kann. Mehr dazu erfahren Sie in kürze in unserem Polygon-Blog. Durch Unrunddrehen können neben der erhöhten Leistungsdichte der Polygonverbindung, auch der Material- und Fertigungsaufwand drastisch gesenkt werden. Weiterhin lassen sich durch diese hypotrochoidischen Polygonprofile die Werkzeugstandzeiten erhöhen .
Polygonverbindung
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Polygonverbindung

Hypotrochoidische Polygonprofile sind die Zukunft!

P3G- und P4C-Polygonprofile!

Bereits seit vielen Jahrzehnten werden die genormten Polygonprofile mit 3 Mitnehmern ( P3G ) und mit 4 Mitnehmern ( P4C ) in der Industrie eingesetzt, wenn komplexe Anforderungen an die Welle-Nabe-Verbindung gestellt werden. Für welche Anforderungen eine Polygonverbindung die richtige Lösung ist erfahren Sie in unserem Blogbeitrag. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Einsatzgebieten für Polygonverbindungen und die Anwendungsfälle für optimierte Polygonprofile steigen stetig. In welchen Einsatzgebieten eine Polygonverbindung bereits erfolgreich eingesetzt wird, können Sie in unserem Polygon-Blog nachlesen. Der limitierende Faktor für den Erfolg von Polygonprofilen ist allerdings oft der Mangel an Gestaltungsmöglichkeiten und -Wille für/von Konstrukteure/n, wenn es um die Auslegung von einer Polygonverbindung geht. Dies liegt an der großen Bekanntheit der P3G-/P4C-Polygonprofile , für die in den Polygonnormen DIN 32711 und 32712 in einer Normübersicht eine Anzahl an gängigen Profildimensionen festgehalten sind. Der hohe Bekanntheitsgrad dieser Polygonprofile ist in diesem Zusammenhang allerdings kein guter Indikator für ein optimales Polygonprofil . Diese genormten Polygonprofile sind meist nur aufwendig durch Fräsen, Schleifen oder Räumen herzustellen, sind oft nicht optimal dimensioniert und bei konischen Ausführungen kann sogar ein Sicherheitsrisiko durch eine mögliche Überbestimmung entstehen. So wird üblicherweise in der Konstruktionsphase schon ein Polygonprofil gewählt, welches hohe Fertigungskosten verursacht und eine schlechtere Performance bietet. Ein technisch besseres und wirtschaftlich herstellbares Polygonprofil wird mangels Kenntnis somit oft unbeabsichtigt ausgeschlossen. Wieso wir Ihnen trotzdem kompatible Polygonwellen und Polygonnaben für P3G/P4C anbieten erfahren Sie bald in unserem Polygon-Blog .

Hypotrochoidische Polygonprofile sind die bessere Lösung!

Wie sieht ein alternatives Polygonprofil aus? Mitnehmerzahl und Exzentrizität sind variabel ! Eine Polygonverbindung welche aus einer Polygonwelle und einer Polygonnabe mit einem hypotrochoidischen Polygon-Profil besteht, bietet viele neue Gestaltungsmöglichkeiten. Diese Polygonprofile ermöglichen Ihnen, neben einer hochwirtschaftlichen Fertigung durch Unrunddrehen (auch Polygondrehen genannt), eine optimale Nutzung des vor- handenen Bauraums (durch eine geschickte Auswahl der Polygon-Parameter), wodurch die Tragfähigkeit der Polygon- verbindung und somit die Leistungsfähigkeit maximiert werden kann. Mehr dazu erfahren Sie in kürze in unserem Polygon-Blog. Durch Unrunddrehen können neben der erhöhten Leistungsdichte der Polygonverbindung, auch der Material- und Fertigungsaufwand drastisch gesenkt werden. Weiterhin lassen sich durch diese hypotrochoidischen Polygonprofile die Werkzeugstandzeiten erhöhen .
Polygon- verbindung
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